Edition Winkler-Hermaden-Wege aus Eisen in Wien-00

Wege aus Eisen in Wien

€ 19,90

Zur Geschichte der Eisenbahnen in der Haupt- und Residenzstadt und Bundeshauptstadt Wien

Von Peter Wegenstein

Format: 23,5 x 20 cm

Umfang: 124 Seiten mit zahlreichen Abbildungen

Einband: Hardcover

 

ISBN: 978-3-9504383-5-2. Kategorie: .

Beschreibung

Peter Wegenstein dokumentiert in diesem Buch die Entwicklung des Wiener Eisenbahnnetzes, seine Anfänge, Blütezeit und Veränderungen. Begonnen hat alles im Jahr 1837 mit den ersten Zügen auf der Nordbahn. Wenig später kamen Südbahn, Ostbahn und schließlich Westbahn, Franz-Josefs-Bahn und Nordwestbahn hinzu. Abgeschlossen wurde die Entwicklung mit der Aspangbahn, der Lokalbahn nach Baden und der Pressburgerbahn im Jahr 1914.

Die laufenden Veränderungen des Streckennetzes etwa durch den Bau der Stadtbahn, der Verschiebebahnhöfe und des Hauptbahnhofes in Wien sind ein weiteres Thema des Buches. Der Autor beleuchtet ebenso die Baugeschichte der großen Wiener Bahnhöfe.

Wie in seinen anderen Büchern hat Peter Wegenstein auch bei diesem Band großes Augenmerk auf großteils bisher noch nicht veröffentlichte und unbekannte Fotos zur Geschichte der Eisenbahnen in Wien gelegt. Seltene Aufnahmen aus seinem umfangreichen eigenen Bildarchiv sowie von führenden österreichischen Eisenbahnfotografen zeichnen den Band aus.

 

Weitere Impressionen aus dem Band

Der Autor

 

Ing. Peter Wegenstein

Ing. Peter Wegenstein, 1947 in Wien geboren, war ab 1967 bei den Österreichischen Bundesbahnen auf dem Gebiet der Eisenbahnsicherungsanlagen beschäftigt. Viele Neuerungen in diesem Bereich gehen auf ihn zurück. Daneben hat er umfangreiche Forschungen zur Geschichte der Bahnstrecken durchgeführt und viele Artikel über dieses Thema veröffentlicht. Er ist Autor zahlreicher Bücher zur österreichischen Eisenbahngeschichte.

In der Edition Winkler-Hermaden bereits erschienen: Wege aus Eisen im Weinviertel (2012), Wege aus Eisen im Waldviertel (2014), Wege aus Eisen im Mostviertel (2015), Wege aus Eisen im Industrieviertel (2016)

Alfred Luft in: Die Schiene

Es war dem Verleger ein Anliegen, eine flüssig geschriebene und auch Laien verständliche Übersicht … herauszubringen, die sich auch an einen größeren Kreis eher heimatkundlich Interessierter wendet. Das heißt aber nicht, dass nicht auch der harte Kern der Eisenbahnfreunde auf seine Rechnung kommt … Ferner enthält der Band eine Menge nicht oder kaum bekannter Fotos, die, ob schwarzweiß oder farbig, durchwegs tadellos gedruckt sind, sodass auch dieser Band wie schon die vorangegangenen dem Eisenbahnfreund ans Herz gelegt sei.

Dr. Helga Maria Wolf in: Austria-Forum

Im Textteil stützt sich der Autor auf amtliche Unterlagen über den Schienenverkehr, Geschäftsberichte und Nachrichtenblätter der Eisenbahnunternehmen sowie Akten aus dem Staatsarchiv. Dies sichert seriöse Grundlagen, geht aber manchmal zu Lasten der Lesbarkeit. Die detaillierten Angaben und Daten werden Eisenbahnfreunde und -kenner erfreuen. Laien … werden durch das reichliche Bildmaterial mehr als entschädigt. Die Publikationen von Peter Wegenstein sind für ihre bisher unveröffentlichten und unbekannten Fotos bekannt. Sie stammen von führenden österreichischen Eisenbahnfotografen und kommen aus dem umfangreichen Bildarchiv des Autors.

Mag. Markus Inderst in: modelbahninfo.org

Die bisherigen Buchtitel haben sich mit dem Eisenbahnwesen in den ländlichen Regionen rund um die Bundeshauptstadt Wien befaßt. Die aktuelle Lektüre schließt nun diese Lücke und hat das Eisenbahnwesen in seiner Entstehung bis heute zum Gegenstand. Schließlich war Wien Ausgangspunkt zahlreicher Eisenbahnstrecken, die sternförmig in alle Himmelsrichtungen ins damalige Habsburgerreich führten. Peter Wegenstein als profunder Kenner der Materie beschreibt in gekonnter Manier die Entstehung, den Umfang, die Veränderungen und die betriebliche Bedeutung der Anlagen vom Beginn bis heute … Das Bildmaterial ist eine gesunde Durchmischung durch alle Jahrzehnte und Betriebszustände. Erfreulich ist der Abdruck historischer Fahrkarten, um auch die frühere Bedeutung so mancher als Privatbahn errichteten Eisenbahnlinie zu untermauern.