Cover_Edition Winkler-Hermaden-Das alte Gänserndorf-00

Das alte Gänserndorf

€ 14,95

Vom Bauerndorf zur Stadt

Von Gerhard Antl

Format: 20 x 15,5 cm

Umfang: 96 Seiten mit zahlreichen Abbildungen

Einband: matt cellophanierter Pappband

ISBN: 978-39504274-0-0. Kategorie: .

Beschreibung

Die 1958 zur Stadt erhobene Gemeinde Gänserndorf blickt auf eine lange Geschichte zurück. Dieser Bildband zeigt anhand ausgewählter Bildmaterialien die Wandlung des Bauerndorfs zur Stadt.

Ein entscheidender Faktor in dieser Entwicklung war der Bau der Kaiser-Ferdinand-Nordbahn, der enorme Impulse auslöste und zur Ansiedlung von Betrieben führte. Mit der Errichtung der Bezirksverwaltungsbehörde wurde Gänserndorf Verwaltungszentrum, bald folgten eine Bürgerschule, ein Gymnasium und schließlich kaufmännische Schulen. Heute ist die Stadt Gänserndorf durch ihre rasante Bevölkerungsentwicklung eine der raschest wachsenden Kommunen Österreichs.

 

Weitere Impressionen aus dem Band

Der Autor

 

Gerhard Antl

Hofrat Mag. Gerhard Antl studierte Geschichte und Anglistik an der Universität Wien. Er ist Direktor der Bundeshandelsakademie und Bundeshandelsschule in Gänserndorf und seit mehreren Jahrzehnten Obmann des Museumsvereins Stillfried-Grub.

 

Ferdinand Altmann in: Kulturnachrichten aus dem Weinviertel

Von Gerhard Antl zusammengestellt zeigt der Bildband die Wandlung des Bauerndorfs zur Stadt seit dem Bau der Ferdinand-Nordbahn.

 

Bezirksblätter Gänserndorf

In dem Buch „Das alte Gänserndorf – vom Bauerndorf zur Stadt“ wird die Geschichte der Bezirkshauptstadt vom 19. Jahrhundert bis in die 90er-Jahre des 20. Jahrhunderts bildlich dargestellt. „Hilfreich für neue Bürger, um mehr über die Stadt zu erfahren, eine Nostalgiereise für die Alteingesessenen“, meint Autor Gerhard Antl.

 

Niederösterreichische Nachrichten Gänserndorf

Auf eine spannende Reise in die Vergangenheit entführte HAK/HAS-Direktor Gerhard Antl im Rahmen der Präsentation seines Buches „Das alte Gänserndorf“, erschienen im Verlag Winkler-Hermaden.
Der Schulleiter, der auch seit mehreren Jahrzehnten Obmann des Museumsvereins Stillfried-Grub ist, spannte dabei einen Bogen von der ältesten urkundlichen Erwähnung als „Genstribindorf“ im Jahre 1115 bis zur Stadterhebung 1958 – ein Streifzug durch mehr als 800 Jahre bewegter Geschichte, der dank der äußerst kurzweiligen und humorvollen Ausführungen Antls, gespickt mit persönlichen Anekdoten, wie im Flug verging. Besonders bei älteren Gänserndorfern wurden dabei Erinnerungen an längst vergessen geglaubte Zeiten wach.

 

Richard Edl in: WeinviertelBücher

Gänserndorfs rasanter Aufstieg vom Dorf zum Zentrum des Marchfeldes wird dem Leser anschaulich vermittelt. Erst 1958 erfolgte die Stadterhebung. Dem Autor darf durchaus für abwechslungsreiche Bildauswahl und kundige Texte ein Kompliment ausgesprochen werden.