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Uniform-Album der k. (u.) k. Armee

€ 29,90

Herausgegeben und mit einer Einleitung von M. Christian Ortner

Format: 29, 7 x 21 cm (Querformat)

Umfang: 120 Seiten mit 54 vierfarbigen Tafeln

Einband: Hardcover

Nicht lagernd

ISBN: 978-3-9503611-3-1. Kategorie: .

Beschreibung

Gerade die k. k. österreichische bzw. in weiterer Folge österreichisch-ungarische Armee zählte hinsichtlich ihrer Uniformierung am Beginn des 20. Jahrhunderts zu den „schönsten“ Streitkräften Europas.

Dieser Band bietet eine originalgetreue Reproduktion der Uniformdarstellungen aus dem von Gilber Anger Ende des 19. Jahrhunderts erstmals herausgegebenen Werk „Illustrierte Geschichte der k.k. Armee“, das sicherlich als eines der bedeutendsten Werke der österreichischen Militärgeschichte zu betrachten ist.

Die Bilderserie aus Angers Werk dokumentierten in vergleichender Weise die Entwicklung der Uniformierung österreichischer bzw. österreichisch-ungarischer Streitkräfte im Zeitraum des 17. Jahrhunderts bis zum Ende des 19. Jahrhunderts, wobei die k.(u.)k. Kriegsmarine sowie die kaiserlichen Garden gleichfalls berücksichtigt werden.

Das Ergebnis stellt einen bemerkenswerten Überblick der allgemeinen Entwicklung aber auch der Besonderheiten der altösterreichischen Uniformierung dar.

 

 

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Der Herausgeber:

Hofrat Mag. Dr. M. Christian Ortner

Hofrat Mag. Dr. M. Christian Ortner ist Direktor des Heeresgeschichtlichen Museums in Wien (seit 2007). Autor zahlreicher Bücher zur österreichischen Militärgeschichte und Heereskunde.

Pallasch

Behandelt werden … die Entwicklung der bunten und vielfältigen „Kriegstracht“ zu einer einheitlichen Uniformierung am beginnenden 18. Jahrhundert mit der Einführung des perlgrauen Tuches, das bis 1866 das Aussehen der Infanterie bestimmen sollte. Die tiefgreifende Heeresreform nach dem Schicksalsjahr 1866 bescherte der Infanterie dunkelblaue Monturen, die dann dem Hechtgrau wichen. Eine eigene Wissenschaft war das „Egalisierungssystem“ mit dem berühmten „Farbenkastl“ der Egalisierungsfarben, die allein zehn unterschiedliche Rotschattierungen kannten.
Der farbenfrohe Bildband schließt eine Lücke in den Uniformdarstellungen der alten Armee.