Edition Winkler-Hermaden-Das alte Laa-00

Das alte Laa an der Thaya

€ 14,95

und seine Katastralgemeinden in früherer Zeit

Von Rudolf Fürnkranz und Herbert Jaitner

Format: 20 x 15,5 cm

Umfang: 96 Seiten mit zahlreichen Abbildungen

Einband: Hardcover

 

ISBN: 978-3-9504383-3-8. Kategorie: .

Beschreibung

 

„Laa, du uralte Stadt, bist die Nebenbuhlerin Venedigs, so wie jene mitten im Meer liegst du mitten im Kot“. Dieser Zweizeiler, der dem Renaissancegelehrten Aeneas Silvius Piccolomini, dem späteren Papst Pius II., zugeschrieben wird, weist auf das hohe Alter des Grenzstädtchens Laa hin, dessen Gründungsjahr 1207 ist.

In diesem Bildband findet man eine Auswahl von alten Ansichten, die zum großen Teil von G. A. Stosius und Hildegard Kwasniewski stammen; sie fotografierten zwischen 1860 und 1940 Gebäude und Straßenszenen in Laa. Damit und mit einer großen Anzahl von Ansichtskarten kann die jüngere Geschichte der Stadt Laa fast lückenlos dokumentiert werden.

Fotografien und historische Ansichtskarten der Katastralgemeinden Kottingneusiedl, Ungerndorf, Hanfthal und Wulzeshofen mit Pernhofen ergänzen das Buch. Bei der Bildauswahl wurde darauf geachtet, dass großteils bisher noch nicht veröffentlichtes Material Berücksichtigung findet.

 

 

Weitere Impressionen aus dem Band

 

Die Autoren

 

Rudolf Fürnkranz

Dr. Rudolf Fürnkranz, geboren 1939, war viele Jahre Direktor der Bundeshandelsakademie in Laa. Er ist Autor zahlreicher Bücher zur Geschichte von Laa an der Thaya (einige in Zusammenarbeit mit Herbert Jaitner), darunter die umfangreiche „Geschichte der landesfürstlichen Stadt Laa“ in 2 Bänden.

 

Herbert Jaitner

Herbert Jaitner, geboren 1945, ist Betreuer des Laaer Bildarchivs.

 

Richard Edl in: WeinviertelBücher

Rudolf Fürnkranz und Herbert Jaitner sind ein bewährtes Team für „Das alte Laa an der Thaya“. Jaitner als Betreuer des Laaer Bildarchivs und Fürnkranz als erprobter Stadthistoriker bringen ein vielfältiges Bildmaterial aus dem Nachlass Laaer Fotografen und Fotografinnen sowie aus dem Fundus privater Sammlungen. Dazu gibt es kenntnisreiche Bildtexte, die an Detailreichtum unübertroffen sind. Fürnkranz kennt die Abgebildeten von Aufnahmen um 1900 genauso wie die baulichen Veränderungen bis hin zum Baumbestand, dessen Entfernung er auf das Jahr genau angeben kann. Damit kann sich der Leser auf eine Zeitreise begeben, wobei sich der Bogen über 100 Jahre von den 1860er bis in die 1960er Jahre spannt. Die Katastralgemeinden Kottingneusiedl, Hanfthal, Ungerndorf, Wulzeshofen, Pernhofen sowie die Gutshöfe Blaustauden, Ruhhof und Rothenseehof sind mit ihren Spezifika vertreten. Das handliche Format ermöglicht auch die Nutzung für unterwegs: etwa einen Stadtspaziergang zum Vorort-Vergleich oder als Material für Stadtführungen.

Ferdinand Altmann in: Kulturnachrichten aus dem Weinviertel

Schon vor Jahren hat der Stadthistoriker von Laa, Dr. Rudolf Fürnkranz in zwei Bänden die „Geschichte der landesfürstlichen Stadt Laa“ zur Kenntnis gebracht und jetzt hat er in der Edition Winkler-Hermaden gemeinsam mit Herbert Jaitner, dem Betreuer des Bildarchivs der Stadt Laa ein „Bilderbuch“ des alten Laa und seiner Katastralgemeinden vorgelegt.

Ingrid Fröschl-Wendt in: Niederösterreichische Nachrichten

Alte Ansichten aus der Region. Historische Fotografien wurden in einem neuen Werk zusammengetragen.

Dr. Helga Maria Wolf in: Austria-Forum

Der vorliegende Bildband illustriert die Geschichte der vergangenen 150 Jahre. Dabei konnten die Autoren Rudolf Fürnkranz, langjähriger HAK-Direktor und Verfasser zahlreicher Bücher zur Geschichte von Laa, und Herbert Jaitner, der Betreuer des Laaer Bildarchivs, aus dem Vollen schöpfen und bisher unveröffentlichte Fotos präsentieren. Die reiche Auswahl ist vor allem dem in der Stadt ansässigen Fotografen Gustav Adolf Stosius (1837-1918) und seiner Nachfolgerin Hildegard Kwasniowski (1870-1940) zu danken. Sie fotografierten zwischen 1860 und 1940 Gebäude und Straßenszenen. Mit dokumentarischer Genauigkeit zeigen die historischen Aufnahmen Stadtplatz, Pranger und Mariensäule, Burg, Kirchen, Märkte und die Thaya, sei es als wirtschaftlich notwendiger Mühlbach oder als Freizeitareal für Bootsfahrten und Promenaden am Ufer.